Im Rahmen der Schwerpunktschule werden Kinder mit einer Beeinträchtigung integrativ in den Schwerpunktklassen unterrichtet.

Die Marion-Dönhoff-Realschule-plus ist somit als Schwerpunktschule in besonderer Weise verpflichtet, die Rechte aller ihr anvertrauten Schülerinnen und Schüler in Bezug auf eine erfolgreiche schulische Teilhabe zu wahren und zu fördern. Jeder Schüler oder jede Schülerin soll unabhängig von seinen/ihren Stärken und Schwächen, unabhängig von Geschlecht, unabhängig von sozialer oder ethnischer Herkunft, unabhängig von Religionszugehörigkeit und unabhängig von dem Grad der Behinderung/Beeinträchtigung als gleichberechtigter Mensch wahrgenommen und individuell gefördert und gefordert werden.

Zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf sind an unserer Schuler Förderlehrkräfte tätig. Sonderpädagogische Interventionen müssen bezogen auf einzelne Förderbereiche Hemmnisse des Kindes abbauen helfen. Es handelt sich um eine Vielzahl von oft kleinen Maßnahmen, die dem Kind eine effektive Teilnahme am Unterricht erst ermöglichen. Diese Fördermaßnahmen müssen nach Festlegung im Förderplan von allen Lehrkräften gleichermaßen bei der Planung und Durchführung von Unterricht berücksichtigt werden, da die Förderlehrkräfte nur zeitweise im Unterricht sind und eine lückenlose sonderpädagogische Förderung somit nicht gewährleisten können.

Detailliertere Informationen zu dieser Thematik finden Sie in unserem Schulprogramm ab S.35 im Kapitel 3.6