Ein neuer Standort entsteht
Baubeginn – Eindrücke bis August – Grundsteinlegung – Eindrücke bis Oktober – Eindrücke bis Dezember – Eindrücke bis Februar – Eindrücke bis zu den Osterferien – Eindrücke bis Mai
So soll es einmal werden.
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Eindrücke bis Mai, jetzt auch mal mit dem Gebäudeinneren
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Eindrücke bis zu den Osterferien
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Eindrücke bis Februar
Seit Baubeginn hat sich schon viel getan. So langsam kann man schon erkennen wie es einmal werden soll.
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Eindrücke bis Dezember
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Eindrücke bis Oktober
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Grundsteinlegung an der Realschule plus in Wissen (28.09.2011)
Die Marion-Dönhoff-Realschule plus wächst schnell, zur symbolischen Grundsteinlegung trafen sich Vertreter des Kreises, der Kommune, der Schule, der Schulaufsicht und der bauausführenden Firmen. Der Anbau für rund 3,160 Millionen Euro soll im kommenden Schuljahr fertig sein.
Wissen. Block B der Marion-Dönhoff-Realschule wächst unaufhörlich und schnell. Offizieller Baubeginn war im Juni gewesen, doch jetzt folgte die symbolische Grundsteinlegung. Landrat Michael Lieber, Bürgermeister Michael Wagener, Rektor Karlernst Stosch, Architekt Klaus Kolb, Vertreter der Schulaufsicht und der bauausführenden Firmen trafen sich an der Baustelle.
Der Anbau an die Schule, als Block B bezeichnet wird rund 3,160 Millionen euro kosten, das Land Rheinland-Pfalz bezuschusst mit insgesamt 1,805 Millionen Euro den Anbau. Es entstehen mehr als 1000 Quadratmeter Nutzfläche.
Der Rohbau geht zügig voran, täglich sehen Schüler und Schulleitung den Baufortschritt. Das Gebäude soll noch vor dem Winter fertiggestellt sein, so dass mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Die Aufträge sollen im Ende vergeben werden.
Wenn alles nach Plan läuft, sollen im kommenden Schuljahr 2012/13 hier die ersten Schüler einziehen. (hw) Quelle: AK-Kurier
Eindrücke bis August 2011
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Baubeginn (23.6.2011)
Vor 42 Jahren erfolgte die Grundsteinlegung zur Konrad-Adenauer-Hauptschule Wissen. Jetzt erfolgte die offizielle Übergabe des Gebäudetraktes an den Landkreis Altenkirchen und der Baubeginn an der Marion-Dönhoff-Realschule plus. Es werden im ersten Bauabschnitt rund 3,16 Millionen Euro investiert, um die neue Schule fit für die Aufgaben der Zukunft zu machen.
Baubeginn an der Marion-Dönhoff-Realschule plus und offizielle Übergabe des Schultraktes an den Landkreis Altenkirchen. Landrat Michael Lieber, die Schulleiter Karlernst Stosch und Holger Engelberth sowie Bürgermeister Michael Wagener (vorne, von links) sowie die Fachbereichsleiter beider Verwaltungen kamen zur Übergabe. Fotos: Helga WienandWissen. Schon seit dem letzten Jahr ist die Marion-Dönhoff-Realschule plus in Wissen in Betrieb und damit förmlich im Besitz des Kreises Altenkirchen. Der Anbau hat begonnen, rund 3,16 Millionen Euro werden verbaut, davon fördert das Land Rheinland-Pfalz 1,8 Millionen. Zum Baubeginn und der offiziellen Übergabe der ehemaligen Konrad-Adenauer Hauptschule kamen Landrat Michael Lieber mit den Verwaltungsfachleuten, und Bürgermeister Michael Wagener mit der Verwaltungsspitze des Wissener Rathauses. Schulleiter Karlernst Stosch und sein Stellvertreter Holger Engelberth begrüßten die Delegationen am letzten Schultag."Es ist ein freudiger Anlass, die Brandschutzmaßnahmen an der Schule wurden gemeinsam abgewickelt, das hat gut funktioniert", führte Lieber aus. Die Baumaßnahme werde sich bis ins nächste Jahr hinziehen und es werde auch Beeinträchtigungen geben, meinte der Landrat. Der Anbau an Block B hat begonnen, rund 1046 Quadratmeter Nutzfläche entstehen. Die Tiefbauarbeiten sind der erste Schritt, da Versorgungsleitungen verlegt werden müssen.Lieber kündigte an, dass die förmliche Ausschreibung für den Anbau und die Sanierung am Kopernikus-Gymansium europaweit erfolgen müsse und bereits angelaufen sei. "Heute wird deutlich sichtbar, das am großen Schulstandort Wissen Neues geschieht", freute sich der Landrat.Am 19. April 1969 war die feierliche Grundsteinlegung der einstigen Hauptschule. Daran erinnerte Wagener, der von einem guten Tag für Wissen sprach. Es werde am Standort Wissen ein Schulzentrum im praktischen Sinn entstehen, der Schulstandort habe sich positiv entwickelt. Wagener erinnerte an die Probleme, die es mit der Standfestigkeit der Schule gab, und an die damals dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen. "Wir wissen das Gebäude in guten Händen, und stehen als Stadt und Verbandsgemeinde eng an der Seite der Schule", sagte Wagener.Sein Lob galt der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten. Selbst bei der Namensgebung war schnell ein Kompromiss gefunden. Marion-Dönhoff-Realschule plus und die Konrad-Adenauer-Sporthalle wird es zukünftig offiziell heißen.Damit dies auch nach außen kundgetan werden kann, wünschte sich Schulleiter Karlernst Stosch ein schönes großen Schild für die Sporthalle. Er ging auf die Geschichte und die Entwicklung beider Schulen ein, es sei in Wissen bereits früh erkannt worden, dass ein Nebeneinander beider Schulen kaum zukunftsfähig gewesen sei. Wenn die Baumaßnahmen abgeschlossen sind, und dazu zählt auch der Umbau im Atriumbereich, kann der Standort Kreuztal umziehen. Der Umbau Atrium wird in einem zweiten Bauabschnitt erfolgen, hier muss völlig entkernt werden, damit die erfoderlichen neuen Räume entstehen können. "Wir hoffen alle, dass die Baumaßnahme in 2013/14 fertig ist", wünschte der Schulleiter. Denn auch die BBS Wissen braucht die Räume im Kreuztal für seine Abiturschüler.Derzeit arbeiten die Lehrer der Realschule plus an drei Standorten, sie müssen pendeln. Vom Kreuztal zum Gymnasium, (die gemeinsame Orientierungsstufe läuft weiter) und zum Standort auf dem Altbel. "Das ist sicher eine große Belastung und es wird vielleicht auch zeitlich mal eng werden", meinte Stosch. Sein Dank galt den Verwaltungen und den Mitarbeitern des Kreises und des Wissener Rathauses, die bei kleinen und großen Problemen immer schnell helfen. Auch die Straße zu den Schulen (K 66) soll optimiert werden. (hw) Quelle: AK-Kurier
————————25 Jahre Realschule Wissen
Durch die Genehmigung der Bezirksregierung Koblenz am 9. April 1969 wurde mit dem Bau der Realschule Wissen/Sieg begonnen. Das erste Schuljahr war 1969/70. Damit führten die fast ein Jahrzehnt andauern- den intensiven Bemühungen des Gemeinde-Stadtrates zum Erfolg. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten Schüler aus Wissen und Umgebung die Realschulen in Altenkirchen bzw. Betzdorf besuchen. Am 28. August 1969 nahm die Realschule ihre unterrichtliche Tätigkeit mit einer eigenständigen 7. Klasse mit 41 Schülern auf. Die "Wurzeln" der Realschulgründung reichten jedoch bis zum Anfang des Schuljahres 1967/68 zurück. In diesem Jahr wurde eine gemeinsame Orientierungsstufe von Gymnasium und Realschule Wissen im Gebäude des Gymnasiums ein- gerichtet. Diese Orientierungsstufe ist bis heute erhalten und geht über 2 Jahre (5.und 6.Schuljahr).In dieser gemeinsamen Orientierungsstufe, die sich in Wissen sehr bewährt hat und einen eigenen pädagogischen Leiter besitzt, arbeiten Gymnasial- und Realschullehrer mit etwa gleichen Stundenanteilen. Nach dem 6. Schuljahr erhalten die Eltern der Schüler eine Empfehlung für das Gymnasium bzw. die Realschule. An der Realschule beginnt der Unterricht also mit dem 7. Schuljahr und endet mit dem 10. Schuljahr. Es können aber auch Schüler von der Hauptschule unter bestimmten Voraussetzungen die Realschule besuchen. Die 41 Schüler der Klassenstufe 7 (1969/70) wurden in einer Baracke der Kreisberufsschule untergebracht (heute Im Kreuztal 108 in Wissen). Die neu gegründete Realschule konnte dann die Baracke verlassen und das eigentliche Schulgebäude beziehen, in dem in den ersten Jahren der Gründung viel Platz zur Verfügung stand, so dass in diesem noch eine private, jedoch staatlich anerkannte Fachschule untergebracht war.Zunächst stand die Realschule bis zum 31. Dezember 1975 unter der Trägerschaft der Stadt Wissen. Diese hat im Rahmen ihrer Möglichkeiten finanziell unterstützt. Ab 1.1.1976 ist der Landkreis Altenkirchen Schulträger. Am Anfang hatte die Realschule Schwierigkeiten, sich zu etablieren. Es meldeten sich im Schuljahr 70/71 nur 21 Schüler für das 7. Schuljahr an. Danach gewann die Realschule das Vertrauen der Eltern und nahm eine unerwartete, zahlenmäßige Entwicklung, zu der die geburtenstarken Jahrgänge besonders beitrugen. Die zunehmende Enge in der Realschule machte sich bald bemerkbar, da realschulgemäßer Unterricht nur eingeschränkt möglich war. Neben den Klassen- und Fachräumen entsprachen die Toiletten auch nicht den Anforderungen. Auch das Lehrerzimmer war mit 14 Sitzen viel zu klein, da in der Schule 29 Lehrer zeitweise angestellt waren.Die Aufstellung eines Pavillons im Jahre 1975, in dem 2 Klassen unter- gebracht werden konnten, linderte ein wenig die Raumnot, änderte jedoch nichts an den fehlenden Fachräumen. Aufgrund der ansteigenden Schülerzahl (437) im Schuljahr 1977/78 stand der Realschule Wissen ein 2. Realschulkonrektor zu. Die räumliche Enge hielt die Realschule nicht davon ab, ihr 10 jähriges Bestehen am 1.9.1979 mit einem Tag der offenen Tür zu begehen, an dem auch reichlich Gelegenheit gegeben war, die Schule in mannigfacher Aktion zu sehen. Die Heimatpresse berichtete damals ausführlich darüber. Nach umfangreichen – auch politischen Diskussionen – in deren Folge verschiedene Planungen in Erwägung gezogen wurden (Neubau an anderer Stelle), entschloss sich der Kreisrat mehrheitlich auf Vorschlag von Dr. Alfred Beth auf einen "Um-, Erweiterungsbau am jetzigen Standort!" Der dafür erforderliche Grunderwerb war bereits vorausschauend auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Herrn Ottmar Scholl durch die Stadt Wissen getätigt worden. Die zurückgehenden Schülerzahlen wurden bei den Planungen voll berücksichtigt, indem der Um- und Erweiterungsbau dreizügig konzipiert wurde. Es lag somit keine Fehlplanung vor. Die Architekten Geimer und Lauer kamen auch mit der topographischen Lage gut zurecht.Dank der guten Planung und des Fleißes der am Bau beschäftigten Handwerker konnte bereits am 18.12.1984 das Richtfest begangen werden. Gemäß gründlicher Absprache zwischen Architekten, bauausführenden Firmen und der Schule konnten viele Arbeiten bei vollem Schulbetrieb durchgeführt werden, wobei besonders lärmintensive Arbeiten in die Ferien oder auf die Nachmittage verlegt wurden. So konnte bereits zu Beginn des Schuljahres 1985/86 ein Teil der neuen Räumlichkeiten der schulischen Benutzung zugeführt werden. Seit Fertigstellung sind im Neubaubereich die so überaus notwendigen Biologie-, Chemie- und Physikvorbereitungs- und Lehrräume vorhanden, sowie ein moderner Werk- und Medienraum, ein Fotolabor und ein Raum für Töpferarbeiten. Im Obergeschoss befindet sich ein Musiksaal und ein großer Raum für BK, welche im Bedarfsfall bei entsprechenden größeren schulischen Veranstaltungen als eine Raumeinheit Benutzung finden. Lehrerzimmer, Sekretariat, Elternsprech- und Arztzimmer sowie Räumlichkeiten für die Schulleitung, die vorher unzureichend waren, sind ebenfalls im Neubaubereich untergebracht. In die Planungen wurde auch ein überdachter Freiraum einbezogen, der den Schülern zum Abstellen von Fahrrädern und Mofas dient. Der Pausenhofbereich musste wegen der Hanglage des Geländes vollkommen neu geplant und gestaltet werden. Er befindet sich auf 3 verschiedenen Ebenen. Die Böschungsbereiche sind bepflanzt, und auch für größere Bäume boten sich geeignete Standorte an. Auch der Altbaubereich erfuhr notwendige Veränderungen. So wurden die beiden Treppenhäuser den Vorschriften des Brandschutzes angepasst. Im Untergeschoss fand die neue Toilettenanlage Platz. Der MS-Raum wurde ebenfalls modernisiert. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme beliefen sich auf 4,055 Mill. DM, von denen das Land Rheinland-Pfalz rd. 2,1 Mill. übernahm. Knapp 2 Mill. DM mussten vom Landkreis Altenkirchen aufgebracht werden.Der 7.11.1985 war für die Realschule ein großer Tag, denn Dr. Bernhard Vogel fand im Rahmen einer Kreisbereisung genügend Zeit, den Um- und Erweiterungsbau der Realschule Wissen offiziell seiner Bestimmung zu übergeben. Einen Tag nach der Kreisbereisung stellte sich die Schule im Rahmen eines Tages der offenen Tür der Öffentlichkeit vor. An diesem Tag stellten die Schüler ihren schulischen Alltag mit vielfältigen Versuchen und interessanten Darbietungen vor. Durch den Umbau hatte die Realschule nun endlich ihre Gestaltung erhalten, die ihr zustand, wurde aber auch verpflichtet, das Schulgebäude und seine Einrichtungen pfleglich und schonend zu behandeln. Da das Problem des Platz- und Geldmangels noch bestand, musste man auf die Sporthallen im Stadion und an der Hauptschule ausweichen. Heute wird die Hauptschulhalle bevorzugt mit dem Bus angefahren. Das 20 jährige Bestehen wurde 1989 mit einer Projektwochenvorstellung und einem Tag der offenen Tür gefeiert. Seit 1998 wird die Schule ständig ausgebaut und in den Fachbereichen modernisiert. Die erste Maßnahme erfolgte im Physikraum, es folgte die vollständige Erneuerung des Biologieraums, der Lehrküche, des Raumes für Textiles Gestalten und des Computerraumes. Auch die Chemiesammlung wurde inzwischen erheblich erweitert. Mit steigenden Schülerzahlen wurden vorübergehend mehr Klassenräume benötigt. Deswegen wurde die ehemalige Hausmeisterwohnung zurück gebaut und ein neuer Mehrzweckraum für Maschinenschreiben und Textverarbeitung wurde eingerichtet. In diesem Raum wurde im folgenden Jahr ein zweiter modernerer Computerraum installiert. Tabelle hierhin
















