Die Marion-Dönhoff-Realschule plus verpflichtet sich der uralten Weisheit "In der Schule lernt man für das Leben". Konkret bedeutet das für unsere Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse einen Blick dafür zu entwickeln, dass alle Angebote der Schule für einen späteren Berufsweg nützlich sein können.
Die Schülerinnen und Schüler sollen auf diese Weise bereits frühzeitig für die Zukunftsplanung sensibilisiert werden.
Neben dem regulären Unterricht bietet unsere Schule eine Vielzahl weiterer Qualifizierungsmöglichkeiten.
Für mehr Informationen klicken Sie jeweils auf den blauen Text!
- Ab der 5.Klasse: Anlegen einesTalentportfolios Das Talentportfolio dient unseren Schülerinnen und Schülern ab der fünften Klasse als Sammelmappe für besondere Leistungen. Diese umfassen sowohl den schulischen als auch den außerschulischen Bereich. Im Bezug auf eine möglichst erfolgreiche Schul- und Berufswegplanung soll das Talentportfolio helfen, die eigenen Stärken und Schwächen zu reflektieren und als Anhaltspunkt für eine individuelle Zukunftsplanung dienen.
- Schul- und Berufswegplanung durch den Jobfux
- Besuch im Berufsinformationszentrum "Im BiZ können Sie sich über alles, rund um Arbeitsmarkt, Berufs- und Studienwahl, Stellensuche sowie Weiterbildung selbst informieren und nach passenden und Arbeits- und Ausbildungsplätzen oder Studienmöglichkeiten suchen. Sie können das breit gefächerte Angebot solange und so oft nutzen wie Sie möchten – ohne Anmeldung. Bei Fragen zum vielfältigen Informationsangebot stehen Ihnen fachkundige Ansprechpartner/innen zur Verfügung." (Quelle: BIZ) Da es die Berufsinformationszentren nur in größeren Geschäftsstellen der Arbeitsagentur gibt, nutzt unsere Schule schon seit Jahren gern das Angebot der Hauptstelle Neuwied, eine mobile Form des BIZ Neuwied für mehrere Wochen zu Gast bei sich zu haben. Berufsberater helfen dann den Schülerinnen und Schülern, die vielfältigen Informationsangebote der Arbeitsagentur im Internet und in entsprechenden Printmedien zu nutzen. ( BIZ )
- Betriebspraktika Fester Bestandteil der Angebote zur Berufsorientierung an unserer Schule ist ein zweiwöchiges Praktikum in einem durch die Schüler selbst gewählten Betrieb. Für die Schülerinnen und Schüler des Bildungsbereichs „Berufsreife“ (ehemaliger Hauptschulabschluss) findet dieses Praktikum in der Mitte des zweiten Halbjahres der Klassenstufe 8 statt, für die Schülerinnen und Schüler des Bildungsbereichs Realschule (Abschluss Sekundarstufe I) legen wir den Beginn des zweiten Halbjahres Klasse 9 fest. Dieses Praktikum sollte allerdings nur als ein erster Baustein und als ein zeitliches Entgegenkommen der Schule auf dem Weg ins Berufsleben gesehen werden, freiwillige Praktika in Ferienzeiten, nachmittags oder am Wochenende sollten einem ernsthaft Ausbildung suchenden Jugendlichen selbstverständlich sein.
- Berufsberatung durch Mitarbeiter der Arbeitsagentur im Haus
- Girls- und Boysday Girls Day – Das praktische Erleben steht an diesem Tag im Mittelpunkt. In Workshops und bei Aktionen informieren sich die Mädchen über Ausbildungsberufe und Studiengänge in den Bereichen Handwerk, Technik, Naturwissenschaften und IT, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind und probieren ihre Fähigkeiten aus. Auch können die Schülerinnen weibliche Vorbilder in Führungspositionen aus Wirtschaft oder Politik kennenlernen. Sie erhalten direkte Antworten auf ihre Fragen und können erste Kontakte zu Personalverantwortlichen knüpfen. (Quelle: www.girls-day.de) Boys Day – Jungen haben vielfältige Interessen und Kompetenzen. Ihre Berufswahl und Lebensplanung ist dennoch häufig sehr traditionell ausgerichtet. Mehr als die Hälfte der männlichen Auszubildenden entscheidet sich für einen von zwanzig jungentypischen Ausbildungsberufen im dualen System – kein einziger aus dem sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich ist darunter. Gerade in diesen Bereichen sind Männer deutlich unterrepräsentiert. Gleichzeitig sind in diesen Berufsfeldern aber mehr männliche Fachkräfte und Bezugspersonen in hohem Maße gesellschaftlich erwünscht, und aufgrund der demografischen Entwicklung herrscht dort deutlicher Bedarf an Nachwuchskräften. (Quelle:http://www.boys-day.de/ )
- Bewerbertrainings
- Training für Vorstellungsgespräche
- Vorstellungsgespräche auf Englisch (Brucherseifer Transport und Logistik GmbH)
- IHK – Einstellungstest Der überwiegende Teil der Unternehmen stellt heute nicht mehr nur auf Basis von Zeugnissen, Vorstellungsgesprächen oder Praktika ein, sondern führt zusätzlich mehr oder weniger umfangreiche Wissenstests durch. Diese beschäftige sich – ja nach Branche – eher mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Themen, Sprachverständnis, Konzentrationsübungen oder auch Allgemeinwissen. Um auf diese Art von Einstellungstests vorzubereiten, bietet die IHK Koblenz in Abstimmung mit kammerzugehörigen Unternehmen ein Testverfahren zu Übungszwecken an, welches aber dem realen Schwierigkeitsgrad ähnlicher Tests sehr nahe kommt. Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 (Berufsreife) und 9 (Sekundarstufe I) können diesen Test in der Schule mit dem Klassenlehrer gemeinsam durchführen. Sinnvoll ist, dass Testergebnis Bewerbungen beizulegen, wenn zumindest einige Bereiche überdurchschnittlich gut sind. Das Zertifikat zum IHK-Test zeichnet sowohl die eigene Leistung als auch den Durchschnitt aller teilnehmenden Schüler aus. Weitere Informationen finden sie unter www.testfuerdielehre.de.
- Lernpartnerschaften "Unsere Schule mit einigen Betrieben in unserer Region ganz besonders intensive Beziehungen pflegt. S+T Bellersheim GbR, Spedition Brucherseifer GmbH, Kleusberg GmbH, die Kreissparkasse Altenkirchen, Petz Märkte GmbH und das Seniorenheim St. Josef sind unsere so genannten „Schulpaten“. Sie alle unterstützen uns mit Rat und Tat in allen Fragen rund um das Thema „Berufsorientierung“. Vieles läuft schon: Manche unserer Paten kommen in den Unterricht und zeigen Schülerinnen und Schülern, wo schulisches Wissen im Berufsalltag ständig gebraucht wird, andere kommen mit ihren Azubis und stellen deren Ausbildungsberufe vor, wieder andere stellen Plätze für den „Praxistag“ zur Verfügung oder üben reale Vorstellungssituationen mit einzelnen Jugendlichen. Die Lernpartnerschaften mit Betrieben aus der Region bieten unseren Schülern die Möglichkeit über „den Tellerrand hinauszuschauen“. Die starke Verzahnung der regionalen Wirtschaft mit der Schule soll dabei helfen, den Übergang zwischen Schule und Beruf zu erleichtern. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht beispielsweise Vorstellungsgesprächssimulationen auf Englisch (Fa. Brucherseifer) wie auch Einblicke durch diverse Praktikumsangebote. Die Zusammenarbeit von Schule und Partnerbetrieben ermöglicht es zudem, die speziellen Anforderungen der regionalen Wirtschaftunternehmen in den Unterricht einfließen zu lassen. mit Firmen aus unserer Region
- Betriebsbesichtigungen
- Hospitationen an weiterführenden Schulen
- Kurzpraktikum im Bewerbungsverfahren
- Regelmäßige Teilnahme an derABOM Die Messe wird federführend von der IHK-Geschäftsstelle Altenkirchen in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Koblenz, dem Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT, den Wirtschaftsjunioren Sieg-Westerwald sowie der Stadt und Verbandsgemeinde Altenkirchen organisiert. Ziel der Ausbildungs- und Berufsorientierungsmesse ist es, Schülerinnen und Schülern bei der Berufswahl Orientierungshilfen zu geben und möglichst früh Kontakte zu den Unternehmen in der Region herzustellen. Schülerinnen und Schüler aller Schularten im Landkreis Altenkirchen sollen nach eingehender Vorbereitung im Unterricht im Rahmen dieser Messe Kontakte knüpfen und sich über das Angebot informieren, das sich ihnen nach Abschluss ihres Schullebens bietet. (Quelle: www.ihk-koblenz.de)
- Teilnahme am Metallerlebnistag Der Metallerlebnistag (Idee, Organisation und Durchführung WFG Altenkirchen) richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die besonderes Interesse an Berufen in den Branchen Metallverarbeitung, Maschinenbau und Elektrotechnik haben. Ausgewählte Schülerinnen und Schüler gehen dann in Kleingruppen in Betriebe und erstellen dort unter Anleitung der Ausbilder – je nach Produktpalette des Betriebs – ein Werkstück her oder bauen einen Schaltkreis. „…Zusätzlich können sie sich bei den Auszubildenden der Unternehmen auf Augenhöhe über den Beruf informieren und somit einen praxisnahen Einblick in den Ausbildungsberuf und die damit verbundenen Entwicklungsmöglichkeiten bekommen. Sie lernen die Unternehmen aus nächster Nähe kennen und können gleichzeitig erste Kontakte knüpfen. Unternehmen, die bereits bei einem vorherigen Metall-Erlebnistag beteiligt waren, berichten, dass dies eine gute Möglichkeit sein kann, geeignete Auszubildende zu finden. Einige der Jugendlichen konnten sich aufgrund der gemachten Praxiserfahrung leichter für eine Ausbildung in einem Metall- oder Elektroberuf entscheiden.“ (Quelle: www.wfg-kreis-altenkirchen.de) der Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Kreis AK
- VBO in den Lehrwerkstätten Die Bundesagentur für Arbeit finanziert seit einigen Jahren neben anderen Programmen für Jugendliche Maßnahmen zur „Vertieften Berufsorientierung“. Jugendliche sollen hierbei Gelegenheit erhalten, Berufe nicht nur in der Theorie über Datenbanken wie Planet Beruf, BerufeNet oder beroobi kennen zu lernen sondern kurzfristig auch in der Praxis zu erproben. Als Maßnahmeträger einer solchen VBO bot sich in Wissen schon vor einigen Jahren eine Kooperation mit dem Christlichen Jugenddorf an, welches über entsprechende Werkstätten und Handwerksmeister verfügt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die Gelegenheit, über einen Zeitraum von 3 bis 6 Tagen jeweils einen Tag einen Beruf praktisch zu erproben. An einem solchen Tag werden beispielsweise Werkstücke hergestellt, (Holzwürfel im Berufsbild des Tischlers, eine Rigipswand mit dekorativen Elementen und verschiedenen Farbaufträgen bestückt im Berufsbild Raumgestalter, ein Waschbecken incl. Wasserzulauf installiert im Berufsbild des Gas- und Wasserinstallateurs). des CJD
- Praxistag im Bildungsgang Berufsreife
- Kooperation mit IHK, HWK, LWK, BBS
- Informationen über verfügbare Lehrstellen
